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	<title>Nation of Swine &#187; Schurkenstück UBS</title>
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	<description>Politik &#38; Freefight</description>
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		<title>Eine Flasche Tequila zum Abschied</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 06:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carlos Hanimann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Kunstausstellungen, Opern, Tennisturniere – die UBS ging jahrelang unter reichen Leuten auf Kundenfang. Dabei missachtete sie US-Gesetze. Der dritte Teil der Serie «Schurkenstück UBS» wirft einen Blick hinter die Kulissen.</p> <p style="text-align: right;">«Business or pleasure on this trip? – Business. Always business.»<br /> The Greek.</p> <p style="text-align: left;">Art Basel? Da denkt man: Kunst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1419" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-large wp-image-1419" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bild-22-1024x517.png" alt="Illustration: Patric Sandri. http://patricsandri.com" width="512" height="258" /><p class="wp-caption-text">Illustration: patricsandri.com</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #000000;">Kunstausstellungen, Opern, Tennisturniere – die UBS ging jahrelang unter reichen Leuten auf Kundenfang. Dabei missachtete sie US-Gesetze. Der dritte Teil der Serie «Schurkenstück UBS» wirft einen Blick hinter die Kulissen.</span></strong><span id="more-1410"></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #888888;"><em>«Business or pleasure on this  trip? – Business.  Always business.»<br />
</em>The Greek</span><em><span style="color: #888888;">.</span></em></p>
</blockquote>
<div id="content_infobox_width" style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Art Basel? Da denkt man: Kunst, Bilder, Installationen.  Vielleicht sogar: Hauptsponsor UBS. Aber woran die wenigsten denken:  geheime Bankkonten, Briefkastenfirmen, illegale Bankgeschäfte. Aber  genau darum ging es in den Jahren 2002 bis 2008 an der Art Basel Miami  Beach, der amerikanischen Schwesterveranstaltung der Schweizer  Kunstmesse. Das heisst: nicht direkt.</p>
<p style="text-align: left;">«Sei vorsichtig. Du darfst meinen Namen nicht nennen.  Sonst bekomme ich Probleme.» Das heisst es gleich zu Beginn, wenn man  mit ehemaligen UBS-Angestellten spricht. Das sagt auch einer, mit dem  sich die WOZ in einem Zürcher Café zum Gespräch trifft. Er kommt spät,  ist in Eile, hat sich verfahren. Aber dann zieht er seine Handschuhe  aus, legt die Sonnenbrille auf den Tisch und nimmt sich Zeit. Der Mann  im dunklen Anzug mit aufgeknöpftem Hemd bestellt Kaffee, trommelt mit  seiner Lippenpomade auf den Tisch und erklärt, was die Art Basel Miami  Beach mit der UBS verbindet: «Kunstausstellung, Tennisturnier, Orchester  oder Oper – der Anlass spielte keine Rolle. Das Ziel war, mit reichen  Leuten ins Gespräch zu kommen, die das Poten­zial hatten,  Private-Banking-Kunden der UBS zu werden.» Er erzählt, was sich in den  USA abspielte; wie rund um die Art Basel Miami Beach Partys und Dinners  stattfanden, an denen die Bank Kunden anlockte, die später  verbotenerweise von Schweizer Kundenberatern angegangen wurden und ein  geheimes UBS-Konto in der Schweiz eröffneten; wie die verantwortlichen  Manager mitzogen, die Berater gar mit hohen Boni dazu anspornten und  ihnen in Workshops beibrachten, wie sie sich bei diesen illegalen  Geschäften nicht vom FBI erwischen lassen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Vom Fall UBS zum Fall Schweiz</strong></p>
<p style="text-align: left;">Obwohl das Schurkenstück UBS ein politisches Drama ist,  geht es dabei vor allem um die Handlungen der UBS – der Kundenberater,  der Manager und der obersten Chefs. «Folgst du der Spur des Geldes, dann  weisst du nicht, wo zur Hölle es dich hinführt», sagt der Polizist im  Fernsehen. Und im Fall UBS führt die Spur in die USA, an die Wall Street  und nach Miami. Denn erst die US-Geschäfte der Grossbank verwandelten  den Fall UBS in einen Fall Schweiz.</p>
<p style="text-align: left;">Einerseits das Investmentbanking: Marcel Ospels Ziel,  die UBS zu einer der grössten Investmentbanken an der Wall Street zu  machen, führte dazu, dass die Bank auf ihrem Weg nach oben sämtliche  Warnungen in den Wind schlug und sich stark im US-Hypothekenmarkt  exponierte. Die Folge: Zusammenbruch, Krise,  68-Milliarden-Rettungspaket.</p>
<p style="text-align: left;">Andererseits das Private Banking: Die UBS kaufte 2000  die US-Bank Paine Webber und stieg zur weltweit grössten  Vermögensverwalterin auf. Über 3000 Milliarden Franken verwaltete sie  Ende 2007. Die zum Teil illegale grenz­über­schreitende  Vermögensverwaltung bot der UBS einen entscheidenden Vorteil. Sie war  laut dem Journalisten und UBS-Kenner Lukas Hässig eine güns­tige  Refinanzierungsquelle: «Wäre die UBS nicht die Nummer eins im  Privatkundengeschäft gewesen, hätte sie auch niemals eines der grössten  Finanzwettbüros zimmern können.»</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zelt oder Villa?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Am 7. November 2000 unterzeichnet Kaspar Villiger,  damals FDP-Finanzminister, heute UBS-Präsident, den Antrag der  Bankiervereinigung, dem sogenannten Qualified-Intermediary-System der  USA beizutreten. In der Folge schliesst die UBS ein Abkommen mit den  USA: Die Bank darf neu US-Wertpapiere für Nicht-US-KundInnen handeln. Im  Gegenzug muss die Bank die Vermögen ihrer US-KundInnen offenlegen.</p>
<p style="text-align: left;">Das QI-Abkommen sorgt unter UBS-JuristInnen für  Stirnrunzeln. In einem internen Schreiben weist der US-Teamleiter Ende  2001 auf mögliche Probleme hin. Das QI-Abkommen mache die Bank «in den  USA angreifbar» und berge die Gefahr, «dass die Art und das Ausmass  unseres Offshoregeschäfts aufgedeckt werden».</p>
<p style="text-align: left;">Die Kundenberater dürfen auf amerikanischem Boden ohne  Bewilligung keine Bankgeschäfte mit ihren US-Kunden mehr ausführen. Noch  nicht mal besprechen. Das trifft vor allem die Schweizer Kundenberater,  bei denen reiche US-KundInnen ihr Geld vor der Steuerbehörde IRS  verstecken. Keine Telefonate, keine E-Mails, keine Treffen in den USA.  Doch die UBS umgeht dieses Verbot. Sie schickt ihre rund sechzig  Kundenberater aus Genf, Zürich und Lugano immer wieder in die USA. Sie  reisen mehrmals im Jahr in die USA, verbringen ein bis zwei Wochen in  einem Hotel, führen täglich zahlreiche Kundengespräche im Hotelzimmer,  nehmen Aufträge entgegen, gehen an Partys, pflegen Kontak­te – und  akquirieren neue KundInnen.</p>
<p style="text-align: left;">Hier führt die Spur des Geldes nach Miami: Die UBS ist  seit 2002 Hauptsponsor der Art Basel Miami Beach. Vor dem Luxushotel  Delano baut sie 2004 ein Zelt für 500 Gäste auf. Nebenbei lädt sie zu  privaten Partys und Dinners. Die Bank bezahlt und organisiert sie, aber  ihr Name taucht nirgends auf. Keine UBS-Fahnen, keine Firmenlogos. Die  Leute an diesen Partys sind kunstinteressiert, begehrt, erhalten zehn,  fünfzehn Einladungen pro Abend für verschiedene Partys, vor allem aber  sind sie eines: verdammt reich. Und jetzt mal ehrlich: Wo würdest du  hingehen? In ein offizielles UBS-Zelt, wo du beim Ausgang eine  Bankbroschüre erhältst, oder in eine Villa, wo sie dir zum Abschied eine  Flasche Tequila in die Hand drücken?</p>
<p style="text-align: left;">Die UBS stellt Leute ein, die nur dafür da sind, ihre  Kontakte spielen zu lassen, die richtigen Partys zu schmeis­sen und die  wichtigen Leute einzuladen. Und dann bringen sie sie mit Kundenberatern  ins Gespräch. Ein ehemaliger UBS-Mann sagt: «Diese Leute kümmerten sich  um das Netzwerk: Wo sind reiche Leute? Wie kommen sie an die ran? Welche  Kundenberater dürfen mit? Und dann stellten sie Berater und potenzielle  Kunden einander vor und sahen zu, dass sie sich noch einmal treffen  können. Das war ihr Job.»</p>
<p style="text-align: left;">Eines muss man an dieser Stelle wissen: Das oberste Ziel  einer Bank ist Wachstum. Und dafür überschreitet die UBS die Grenze zur  Illegalität. Die Schweizer Kundenberater reden mit den Gästen nicht nur  über Kunst, Golf und Jachten, sondern auch über Steu­ervehikel und  Geheimkonten in der Schweiz. Dafür werden die Banker fürstlich entlöhnt,  Boni über 100 000 sind die Regel. Und sie verstehen ihr Geschäft. Im  Jahr 2004 bringt jeder im Schnitt rund 4 Millionen Franken Neugeld, die  wichtigste Grösse in der Vermögensverwaltung. 2006 sind es 17 Millionen.  Ihr Chef, Martin Liechti, ein Westschweizer Banker, der sich vom  Lehrling beim Bankverein zum Chef der Vermögensverwaltung in Nord- und  Südamerika hochgearbeitet hat, treibt sie an, noch mehr Geld für die  Bank zu sammeln, denn auch sein Bonus wächst. Anfang 2007 schreibt er in  einer Mail: «Um unsere Zukunft zu sichern, brauchen wir WACHSTUM!» Sein  Ziel: 60 Millionen Franken pro Kundenberater. Jährlich.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_1434" class="wp-caption aligncenter" style="width: 537px"><img class="size-full wp-image-1434" title="Bild 1 07-42-32" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bild-1-07-42-321.png" alt="" width="527" height="241" /><p class="wp-caption-text">Was tun, wenn einen das FBI beschattet? Fallbeispiel aus einem UBS-Workshop für Kundenberater</p></div>
<p style="text-align: left;">Das einzige Problem dabei: Die Schweizer Banker dürfen  laut US-Gesetz in den USA gar keine neuen Kund­Innen akquirieren.</p>
<p style="text-align: left;">Einer, der das merkt, ist der Kundenberater Bradley  Birkenfeld, ein hochgewachsener und lauter Amerikaner mit Schnauzbart,  der in Genf arbeitet. Martin Liechti hat ihn zur UBS geholt, obwohl er  unter den sechzig Kundenberatern ein relativ kleiner Fisch ist. Er ist  jung, nicht lange dabei. Aber er hat den einen wichtigen Kunden: Igor  Olenicoff, ein russischer 200-Millionen-Dollar-Mann, der viel Wert auf  Diskretion, aber wenig auf eine ehrliche Steuererklärung legt. Er ist  Birkenfelds Kapital. Olenicoffs Vermögen bringt der Bank jährlich rund  vier Millionen Dollar an Gebühren. Aber weil Birkenfeld kaum Neugeld  bringt, nicht mit Liechtis Wachstumsforderungen Schritt halten kann,  gerät er unter Druck. Bis er ein Schreiben entdeckt, auf dem deutlich  steht, dass seine tägliche Arbeit – die Ausflüge in die USA, die Jagd  auf Neugeld, die Treffen mit KundInnen – illegal ist. «Paradoxer kann  ein System nicht sein: Du musst unter pekuniärer Strafandrohung – kein  Neugeld, kein Bonus – in die USA reisen, um Kundengespräche zu führen,  und die Reisen jeweils von deinem Vorgesetzten absegnen lassen. Aber  gleichzeitig heisst es, das sei alles verboten.»</p>
<p style="text-align: left;">Birkenfeld wird zum Whistleblower, meldet sich bei der  Konzernleitung und weist sie auf den Widerspruch hin. Die UBS leitet  eine Untersuchung ein, die nach kurzem versandet. Massnahmen ergreift  die Bank nicht.</p>
<p style="text-align: left;">Schliesslich überwirft sich Birkenfeld mit Liechti,  angeblich weil Liechti keinen Bonus zahlen wollte. Einem Freund soll  Birkenfeld gesagt haben: «I will take this fucker down.» Birkenfeld  meldet sich bei den US-Behörden, liefert ihnen Dokumente, erläutert die  kriminelle Geschäftspraxis der UBS: mit komplizierter  Verschlüsselungstechnik gesicherte Laptops, in Zahnpastatuben  geschmuggelte Diamanten, Workshops, in denen die Banker lernen, wie man  sich bei Beschattungen durch das FBI verhält &#8230; «Paranoia», schrieb ein  amerikanischer Reporter einmal, «ist nur ein anderes Wort für  Ignoranz.» Die UBS hat sich daran gehalten.</p>
<p style="text-align: left;">Die US-Behörden ermitteln gegen die UBS, Liechti wird  als Kronzeuge festgehalten. Wenig später lassen ihn die USA in die  Schweiz ausreisen – als freien Mann. Warum, ist bis heute unklar. Weder  Liechtis Anwälte noch das US-Justizministerium wollen sich dazu äussern.  Klar ist nur, dass bald darauf ein anderer ins Fadenkreuz der  US-Behörden gerät: Raoul Weil, weltweiter Chef der  UBS-Vermögensverwaltung und Nummer drei der Bank. Die USA zielen auf  eine Klage gegen die UBS. Aber im Februar 2009 schafft die Grossbank die  Klage aus der Welt. Sie zahlt 800 Millionen Franken Busse, damit sie  nicht vor Gericht muss. Die Finma liefert gleichzeitig auf Geheiss des  Bundesrates rechtswidrig 285 Kundendossiers an die USA und lüftet das  Bankgeheimnis. Im Sommer 2009 muss die Schweiz 4450 Kundendossiers an  die USA übermitteln. Die Prüfung der Herausgabe kostet den Bund vierzig  Millionen Franken.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>«Auf höchster Managementstufe»</strong></p>
<p style="text-align: left;">In der Klageschrift gegen Raoul Weil heisst es, das  grenzüberschreitende Geschäft der UBS habe 20 000 Kunden mit zwanzig  Milliarden Dollar Vermögen betreut. 17 000 hätten ihre Identität  verschleiert und ihre Konten vor den US-Behörden versteckt. Wer wusste  in der UBS über diese illegalen Geschäfte Bescheid? Seit wann? Und warum  gingen die Topmanager nicht dagegen vor, als sich Birkenfeld bei ihnen  meldete?</p>
<p style="text-align: left;">Bis jetzt ist das nicht geklärt. In der Klageschrift ist  von «nicht angeklagten Mitverschwörern» die Rede, die «Positionen auf  höchster Managementstufe besetzten». Sie beaufsichtigten rechtliche,  steuerliche und regulatorische Belange im grenzüberschreitenden Geschäft  der UBS. Die namentlich nicht genannten «Mitverschwörer» mussten bis  heute vor keinem Gericht erscheinen. Die Staatsanwalt Zürich lehnt eine  Untersuchung gegen sie ab. Und von der parlamentarischen  Geschäftsprüfungskommission, die den Fall UBS untersuchen soll, wurden  sie noch nicht einmal einvernommen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>*</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>ABSPANN: Martin Liechti</strong> wurde kürzlich lächelnd mit einem Glas  Wein in der Hand im Hotel Dolder Grand gesehen. Er war an der  Preisverleihung des «Champagne de Perle».</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Raoul Weil</strong> ist von den USA  nach wie vor als «flüchtig» ausgeschrieben. Er lebt in der Schweiz.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bradley Birkenfeld</strong> ist der einzige der sechzig  Kundenberater, der gegen die UBS ausgesagt hat. Er sitzt in den USA eine  vierzigmonatige Haftstrafe ab. Die anderen Kundenberater wurden  entlassen oder versetzt. Die UBS verweigert genaue Angaben über einzelne  Angestellte.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="content_infobox_width" style="text-align: left;">
<p><span style="color: #888888;"><strong>Serie:  Schurkenstück UBS</strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;">In einer Serie thematisiert die WOZ  Aufstieg und Fall der Grossbank UBS sowie den politischen Hinter­grund  des Finanzplatzes. Das Ziel sind keine abschliessenden Antworten,  sondern offene Fragen, beispielsweise zuhanden einer allfälligen PUK.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #888888;">Bisher erschienen: Der Prolog, <a href="http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2010/nr08/Schweiz/19004.html" target="_blank"> «Ju­bel hinter der Bühne»</a>, und Teil 1,  <a href="http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2010/nr09/Wirtschaft/18988.html" target="_blank">«Die Geburt des Monsters»</a>, sowie Teil 2, <a href="http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2010/nr09/Wirtschaft/19030.html" target="_blank"> «Ein Mythos, ein Tabu»</a>.</span></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>WOZ &#8211; Die Wochenzeitung, 18.3.2010</em></strong></p>
</div>
<p><!-- ISEARCH_END_INDEX --></p>
<p style="text-align: left;">
</div>
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