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	<title>Nation of Swine &#187; Blatter</title>
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	<description>Politik &#38; Freefight</description>
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		<title>Fernsehtipp: «Afrika im Fussballfieber»</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carlos Hanimann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fifa]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Jennings]]></category>
		<category><![CDATA[Arte]]></category>
		<category><![CDATA[Blatter]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfreuliches im Fernsehen. HEUTE, 20.15 Uhr, ARTE, THEMENABEND «AFRIKA 2010». Unter anderem mit einem Interview mit Andrew Jennings.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_432" class="wp-caption aligncenter" style="width: 546px"><a href="http://transparencyinsport.com/Blatter_Flatters_Monster/blatter_flatters_monster.html"><img class="size-full wp-image-432  " title="blatter-taylor(at-attention)" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/01/blatter-taylorat-attention.jpg" alt="Fifa-Präsident Sepp Blatter mit Kriegsverbrecher und Massenmörder Charles Taylor. www.transparencyinsport.com" width="536" height="473" /></a><p class="wp-caption-text">Fifa-Präsident Sepp Blatter mit Kriegsverbrecher und Massenmörder Charles Taylor. www.transparencyinsport.com</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Die WM naht. Und damit natürlich auch all die unsäglichen Reportagen und Berichtchen über alles, was auch nur irgendwie mit Fussball zu tun hat. Natürlich ist das auch die Zeit, in der einige Medien über die wirklich Grossen in diesem Machtzirkus schreiben. Der ganz Grosse ist für einmal eher etwas auf der kurzen Seite und das Zentrum der Macht liegt neben Zoo, hoch über Zürich. Die Rede ist von Sepp Blatter und seiner Fifa. Seit zwölf Jahren sitzt der Walliser nun auf dem Thron des internationalen Fussballverbands – allen Skandalen und Putschversuchen zum Trotz. Zum Dank für die jahrelange Treue der afrikanischen Verbände lässt er die WM diesmal in Südafrika ausrichten. Zum ersten Mal überhaupt.</p>
<p>Wie auch immer … Nach der <a href="http://www.zeit.de/2010/22/CH-Sepp-Blatter" target="_blank">unsäglichen, unbedarften und unkritischen Geschichte</a> über das System Blatter in der <em>Zeit</em> letzte Woche (mit  einem <a href="http://www.zeit.de/2010/22/CH-Walpen" target="_blank">kurzen,  sehr hübschen Text </a>nebendran) gibt es heute eine Alternative dazu im Fernsehen. Für alle, die wissen wollen, wie die Fifa wirklich funktioniert und was die WM mit Südafrika macht:</p>
<p><strong>HEUTE, 20.15 Uhr, ARTE,<a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Afrika-2010/3243664.html" target="_blank"> THEMENABEND «Afrika im Fussballfieber».</a></strong> Unter anderem mit <a href="http://www.transparencyinsport.com" target="_blank"><strong>Andrew Jennings</strong></a><strong>.</strong></p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=2353&amp;md5=c966b5f972c719670dcfeaaf0192add7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>News from Ulrichen VS</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carlos Hanimann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fifa]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[PUK]]></category>
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		<category><![CDATA[Andrew Jennings]]></category>
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		<category><![CDATA[Goms]]></category>
		<category><![CDATA[Koni Hallenbarter]]></category>
		<category><![CDATA[Ritz-Carlton]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>(ch.) Wenn die (Deutsch-)Schweiz ein Herz hat, dann muss es im Goms liegen. Ich komme grad von einer Pressereise aus diesem Oberwalliser Sonnental. Ich dachte, nach soviel UBS und PUK und GPK und Kaffee, tut mir das gut: wandern, langlaufen, entspannen. In der Provinz frische Luft und Sonne tanken, den Journalismus gegen PR eintauschen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #888888;">(ch.)</span></em> Wenn die (Deutsch-)Schweiz ein Herz hat, dann muss es im Goms liegen. Ich komme grad von einer Pressereise aus diesem Oberwalliser Sonnental. Ich dachte, nach soviel UBS und PUK und GPK und Kaffee, tut mir das gut: wandern, langlaufen, entspannen. In der Provinz frische Luft und Sonne tanken, den Journalismus gegen PR eintauschen. Aber Goms ist gar nicht so provinziell. Im Gegenteil: Die Luxushotelkette <a href="http://www.ritzcarlton.com/en/Default.htm">Ritz-Carlton</a> wurde im Goms geboren. Also nicht das Hotel, aber der Namensgeber und Gründer: Cäsar Ritz, der als Bauernsohn in Niederwald aufwuchs. Ausserdem stammt auch der tragische Abfahrtsheld Daniel Albrecht aus dem Goms, genauer: aus Fiesch. Und die Langlauflegende Koni Hallenbarter hat in Obergesteln einen Langlauf-Shop. (Und obwohl er äusserst freundlich und geduldig war, konnte er mir das Langlaufen nicht wirklich schmackhaft machen. Irgendwie kommt mir dieser Sport noch immer vor wie Joggen auf Schienen. Aber das ist eine andere Geschichte&#8230;)</p>
<p>Worauf ich eigentlich hinauswill: Der wichtigste Gomser ist berühmter als die genannten drei zusammen. Er heisst Joseph S. Blatter (das «S» steht für «Sepp») und ist Boss des Weltfussballverbands Fifa. Blatter ist Ehrenbürger von Ulrichen. Das erzählt man sich zumindest. Aber trotz – oder vielleicht gerade wegen – seiner Macht ist der Blatter Sepp gar nicht so beliebt im Goms. Das hat mir eine Tourismus-Expertin gesagt. Und vielleicht steht deshalb keine Tafel im Goms, auf der steht: «Willkommen in Ulrichen – Der Heimat des Fifa-Bosses Joseph S. Blatter.» (Ganz im Gegenteil zu Daniel Albrecht übrigens. Der springt einen von der Fiescher Willkommenstafel regelrecht an.) Dafür habe ich, zurück in Zürich, wieder eine fröhliche E-Mail aus England erhalten: <a href="http://www.transparencyinsport.org/Blatter_threat_to_ban_critical_reporters/blatter_threat_to_ban_critical_reporters.html" target="_blank">«Sepp Blatter versucht kritische Reporter von der WM auszuschliessen».</a> Und darum: Das Neuste über den Fifa-Boss gibt es wie immer <a href="http://www.transparencyinsport.org/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>PS:</strong> Auch interessant: Im beschaulichen Goms stehen überall Werbetafeln für ein <a href="http://www.alpinerosevalley.ch/" target="_blank">«Alpine Rose Valley»</a>. Das ist zwar noch nicht gebaut, angeblich hat es noch nicht mal eine Baubewilligung. Aber die Werbung steht schon mal. Darüber vielleicht demnächst mehr hier auf dem Blog.</p>
<div id="attachment_432" class="wp-caption aligncenter" style="width: 322px"><a href="http://www.transparencyinsport.org/Blatter_Flatters_Monster/blatter_flatters_monster.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-432" title="blatter-taylor(at-attention)" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/01/blatter-taylorat-attention.jpg" alt="Blatter Sepp mit Kriegsverbrecher und Massenmörder Charles Taylor" width="312" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Sepp Blatter mit Massenmörder und Kriegsverbrecher Charles Taylor (rechts)</p></div>
<p style="text-align: center;">
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=419&amp;md5=26bb441b150b1e7fd1804780477ea9b6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fifa: Champagne entlassen, der Mann mit dem Koffer bleibt</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2010/01/17/fifa-champagne-entlassen-der-mann-mit-dem-koffer-bleibt/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carlos Hanimann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fifa]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>(ch.) News aus der korrupten Welt des Sports: +++ Die Fifa entlässt Jérôme Champagne, den Direktor für Internationale Beziehungen +++ Blatter und Champagne schweigen zu den Gründen +++ Das IOK verbannt Jean-Marie Weber a.k.a. «The Bagman» von seinen Anlässen +++ Die Fifa schaut zu und toleriert Korruption in der Familie +++ Lern Jean-Marie Weber kennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #888888;"><em>(ch.) </em></span>News aus der korrupten Welt des Sports: +++ Die Fifa entlässt Jérôme Champagne, den Direktor für Internationale Beziehungen +++ Blatter und Champagne schweigen zu den Gründen +++ Das IOK verbannt Jean-Marie Weber a.k.a. «The Bagman» von seinen Anlässen +++ Die Fifa schaut zu und toleriert Korruption in der Familie +++ Lern Jean-Marie Weber kennen, den Mann mit dem Koffer, der jahrelang Sportfunktionäre bestach.<span id="more-286"></span></p>
<p>Bei der Fifa rumpelts. Gestern Nacht erhielt ich zwei E-Mails, die mich über die jüngste Entlassung beim Weltfussballverband informierten. <a href="http://www.transparencyinsport.org/FIFA_in_turmoil/FIFA_in_turmoil.html" target="_blank">«Fifa in turmoil as Blatter fires his last clean aide»</a>, schreibt der britische Journalist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_Jennings" target="_blank">Andrew Jennings</a>. <a href="http://jensweinreich.de/?p=6216" target="_blank">«Unruhe in der Fifa: Blatter feuert Jérôme Champagne, seinen wichtigsten Mann»</a>, heisst es beim deutschen Blogger Jens Weinreich. Nur Joseph Blatter hat sich bisher nicht bei mir gemeldet – aber vielleicht kommt das ja noch &#8230;</p>
<p>Jérôme Champagne, Direktor für Internationale Beziehungen, war 11 Jahre lang einer der wichtigsten Berater im Hause Blatter. Über die Trennungsgründe schweigen sich Blatter und Champagne aus. In einer <a href="http://jensweinreich.de/?p=6216" target="_blank">nicht offiziellen Pressemeldung</a> bedankt sich Blatter aber bei Champagne für die Zusammenarbeit. Selbstverständlich tut das auch Champagne bei Blatter – wie es sich gehört, wenn man gefeuert wird. Und das tönt dann so: «Jérôme Champagne dankt seinerseits Joseph S. Blatter dafür, dass er dem internationalen Fussball und einer so ehrenwerten Sache wie der Gestaltung einer besseren Zukunft während so vieler Jahre dienen durfte.»</p>
<p>Während die Fifa den einen Funktionär entlässt, darf ein anderer, altgedienter Freund der Fifa auch in Zukunft der «so ehrenwerten Sache wie der Gestaltung einer besseren Zukunft» dienen: Jean-Marie Weber, Übername: The Bagman – oder: Der Mann mit dem Koffer.</p>
<p>Wer ist Jean-Marie Weber? Im Frühjahr 2008 fand in<a href="http://jensweinreich.de/?p=163" target="_blank"> Zug ein Prozess gegen sechs Exekutivmitglieder der Sportmarketingfirma ISL/ISMM statt</a>. Jean-Marie Weber wurde dabei als Mitglied des Verwaltungsrats zu einer milden Geldstrafe verurteilt. Viel wichtiger war aber, dass das Gericht bestätigte, was man seit Jahren vermutete: Die Vergabe von Marketingrechten bei internationalen Sportanlässen war nur dank gigantischer Schmiergeldzahlungen erfolgt. Mindestens 138 Millionen Franken zahlte die Zuger Firma ISL/ISMM zwischen 1989 und 2001 an Bestechungsgeldern – oder wie diese intern hiessen: «Rechteerwerbskosten».</p>
<p>Die zentrale Figur in diesem Schmiergeldzirkus war Jean-Marie Weber, französischer Staatsbürger, wohnhaft in der Schweiz. Er trug jahrelang einen Aktenkoffer mit sich herum, aus dem er, wann immer nötig, Geld für «Provisionzahlungen» nahm. Selbst hochrangige Fifa-Funktionäre erhielten Geld von Weber und seiner Firma. Zum Beispiel der langjährige Fifa-Präsident und heutige Ehrenpräsident João Havelange. Oder sein Schwiegersohn, Freund und Landsmann Ricardo Teixeira, der Präsident des brasilianischen Fussballverbands und Organisator der Fussball-WM 2014 in Brasilien. Sie, das heisst ihre gemeinsame Firma Renford Investments, <a href="http://www.woz.ch/artikel/2009/nr04/schweiz/17395.html" target="_blank">erhielten mindestens 2,5 Millionen Franken an Schmiergeldern</a>.</p>
<p><a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/01/joao_havelange-and-jean-marie_weberfull-size.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-289" title="Havelange und Weber in Kopenhagen" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/01/joao_havelange-and-jean-marie_weberfull-size-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a>Warum das wichtig ist? Man könnte meinen, dass ein Mann wie Weber, der erwiesenermassen jahrelang für die Korruption im Sportbusiness verantwortlich war, bei internationalen Sportverbänden persona non grata sei.<br />
<a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/01/Andrews-correspondence-to-Rogge-about-Weber.pdf" target="_blank">Andrew Jennings hat das Olympische Komitee (IOK) auf Jean-Marie Weber angesprochen.</a> Er hatte den Mann mit dem Koffer in Kopenhagen getroffen – nein, nicht an der Klimakonferenz, aber bei der Vergabe der Olympischen Spiele 2016. Ebenfalls anwesend war Fifa-Ehrenpräsident und Olympia-2016-in-Rio-Lobbyist João Havelange (Bild). Das nährte den Verdacht, dass bei der Vergabe der Olympischen Spiele an Rio de Janeiro <a href="http://www.transparencyinsport.org/Bagman_welcome_at_IOC_congress/bagman_welcome_at_IOC_congress.html" target="_blank">Schmiergelder geflossen waren</a>.</p>
<p>Das IOK konnte Jennings nicht eindeutig erklären, warum der vorbestrafte Weber eine Akkreditierung für den Anlass erhalten hatte. Es garantiert nach Jennings&#8217; Anfrage aber, dass Jean-Marie Weber in Zukunft keine Akkreditierung mehr für IOK-Anlässe erhalten wird («we will certainly make sure that Mr Webber does not again receive accreditation for IOC events»).</p>
<p>Eine erfreuliche Nachricht &#8230; Die Fifa könnte sich daran ein Beispiel nehmen. Vor etwa einem Jahr wollte ich <a href="http://www.woz.ch/artikel/2009/nr04/schweiz/17395.html" target="_blank">vom Weltfussballverband wissen, was er gegen die Korruption in seinem Haus tut</a>. Eine Antwort steht noch immer aus. Und die beiden Schmiergeldempfänger Ricardo Teixeira und João Havelange gehören noch immer der Fifa-Familie an.<a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/01/Nicolas-Maingot-FIFA-reply.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-294" title="Nicolas-Maingot-FIFA-reply" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/01/Nicolas-Maingot-FIFA-reply.jpg" alt="" width="270" height="293" /></a></p>
<p><a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2010/01/Andrews-letter-asking-Blatter-to-ban-The-Bagman.pdf" target="_blank">Andrew Jennings fragte jetzt bei der Fifa nach, ob sie nach dem IOK-Ausschluss von Weber, ebenfalls vorhaben, Weber von Fifa-Anlässen auszuschliessen</a>. Der Weltfussballverband möchte sich aber zur ISL/ISMM-Affäre (und somit auch zu Weber) lieber nicht äussern (Bild). Weber wird wohl noch öfters bei der Fifa zu sehen sein.</p>
<p><strong>PS:</strong> Als die Schweizer U-17-Nationalmannschaft in Nigeria den Weltmeistertitel holte, besuchte ich das Berufungsverfahren in Sachen ISL/ISMM in Zug. Weber und zwei weitere erstinstanzlich für schuldig befundene Exekutivmitglieder verlangten vor dem Obergericht Strafmilderung. Einer fand die Angelegenheit wohl nicht so wichtig, denn er fehlte im Gerichtssaal: Jean-Marie Weber. Laut seinem Anwalt befand er sich auf Geschäftsreise im Ausland.</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=286&amp;md5=45fb5f1135539bb24f1d81899efb54ad" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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