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	<title>Nation of Swine &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Politik &#38; Freefight</description>
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		<title>Amerikanischer Albtraum</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Gonzo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>I have doubts about the city’s oft-vaunted creative scene, which I was part of for much of the year: to what extent were we dancing to electro-pop while Detroit burned?</p> <p>Die Reporterin Ingrid Norton hat das vergangene Jahr in Detroit verbracht. Jetzt hat sie <a href="http://lareviewofbooks.org/post/15945286795/letter-from-detroit?7630b0c0" target="_blank">diesen umwerfenden Text</a> veröffentlicht über eine Stadt, von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>I have doubts about the city’s oft-vaunted creative scene, which I was part of for much of the year: to what extent were we dancing to electro-pop while Detroit burned?</p></blockquote>
<p>Die Reporterin Ingrid Norton hat das vergangene Jahr in Detroit verbracht. Jetzt hat sie <a href="http://lareviewofbooks.org/post/15945286795/letter-from-detroit?7630b0c0" target="_blank">diesen umwerfenden Text</a> veröffentlicht über eine Stadt, von der fast nur noch die Schale existiert und in der die Armut regiert; ein fesselnder Text über Feuer, Ford und Finsternis.</p>
<p>Norton ist jetzt weitergezogen in die nächste versunkene Stadt der USA, nach New Orleans.</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=6073&amp;md5=f078908cb4d94c848a049555f325d4e3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Obama und Osama (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Gonzo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Amy Davidson]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Carl Rosenberg, Reporter des Miami Herald, schreibt seit zehn Jahren über Guantanamo. Aktuell hält er fest: 171 Gefangene aus 23 Ländern befinden sich noch immer im Camp, das so gross ist wie Manhattan. Sie sind zwischen 25 und 62 Jahre alt. Der jüngste Gefangene, ein Mann namens Omar Khadr, wurde interniert als er fünfzehn war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Carl Rosenberg, Reporter des Miami Herald, schreibt seit zehn Jahren über Guantanamo. Aktuell hält er fest: 171 Gefangene aus 23 Ländern befinden sich noch immer im Camp, das so gross ist wie Manhattan. Sie sind zwischen 25 und 62 Jahre alt. Der jüngste Gefangene, ein Mann namens Omar Khadr, wurde interniert als er fünfzehn war. Der jüngste Guantanamo-Gefangene war zwölf Jahre alt, der älteste 89, schreibt Michelle Shepard vom Toronto Star, Autorin des Buchs «Decade of Fear». In zehn Jahren hatte das Lager elf Kommandanten, insgesamt 800 Gefangene sassen hier. Die ersten zwanzig kamen vor zehn Jahren, im Januar 2002. Nur sechs wurden je von einem Militärgericht verurteilt. All diese Informationen hat Amy Davidson zusammengetragen, am Schluss ihres <a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/closeread/2012/01/guantanamo-at-ten-the-two-towers.html" target="_blank">Blog-Eintrages</a> schreibt sie: «Der Miami Herald, der eine ausgezeichnete Berichterstattung lieferte, hat zum Zehn-Jahr-Jubiläum <a href="http://www.miamiherald.com/guantanamo/" target="_blank">ein Paket mit allen Artikeln zum Thema veröffentlicht</a>, darunter auch den allerersten: «Ein neues Alcatraz entsteht – Guantanamo bereit für die Taliban». Zurückblickend, ist diese Schlagzeile regelrecht optimistisch. Man wünschte, Guantanamo wäre tatsächlich ein wenig wie Alcatraz, zum Beispiel in Bezug seiner Integrierung ins US-Rechtssystem. Ausserdem: Alcatraz ist inzwischen geschlossen.»</p>
<p>Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat Anfang 2012 die Laufzeit des Lagers auf unbestimmte Zeit verlängert. Eines seiner grossen Wahlversprechen 2008 war die umgehende Schliessung des Lagers bei Amtsantritt, dem «Synonym für staatliche Willkür und Folter» (Der Spiegel).</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,808393,00.html" target="_blank">Und hier ist die Geschichte von Lakdhar Boumediene</a>. Der Algerier arbeitete in leitender Funktion für die Hilfsorganisation Roter Halbmond, bevor er Anfang 2002 von US-Agenten entführt wurde und dann siebeneinhalb Jahre in Guantanamo sass – bevor ihn ein US-Bundesrichter in allen Anklagepunkten entlastete.</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5967&amp;md5=d75d95ffe2c352728033bbf5165c66b2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>In Sachen Hildebrand, Landmann, Hummler, Beck</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Gonzo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Hummler]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Konrad Hummler ist ein sehr interessanter Mann. Er hat mit seinem liberalen Gedankengut, welches das Schweizerische betont, seine Bank Wegelin vor der Katastrophe bewahrt. Er hatte nie das Gefühl, risikofreudiges American Banking betreiben zu müssen.</p> <p>Valentin Landmann, Anwalt von Herman Lei, im WOZ-Interview über seinen Jugendfreund, den Privatbanker</p> <p>+++ Fressen und gefressen werden im Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Konrad Hummler ist ein sehr interessanter Mann. Er hat mit seinem liberalen Gedankengut, welches das Schweizerische betont, seine Bank Wegelin vor der Katastrophe bewahrt. Er hatte nie das Gefühl, risikofreudiges American Banking betreiben zu müssen.</p></blockquote>
<p>Valentin Landmann, Anwalt von Herman Lei, im WOZ-Interview über seinen Jugendfreund, den Privatbanker</p>
<p>+++ Fressen und gefressen werden im Fall Hildebrand: «Tagi»-Reporter Dario Venutti über <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Lei-zerstoerte-meine-Existenz/story/25059539" target="_blank">die dreckigen Deals im Thurgau</a>. +++ Und plötzlich ist <em>er</em> wieder da: Der Nation-of-Swine-Reporter traf Milieu-Anwalt Valentin Landmann einst <a href="http://www.woz.ch/artikel/2008/nr41/schweiz/16948.html" target="_blank">zum grossen Interview</a>. +++ Der Spass ist vorbei: Die NZZ <a href="http://knappdaneben.net/2012/01/stille-profiteure/" target="_blank">versucht sich</a> in Sachen Steuerhinterziehung in Journalismus, doch die Schlinge um den Hals von NZZ-Verwaltungsratspräsident Konrad Hummler <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/USAnklageschrift-gegen-Wegelin-enthaelt-mehr-Brisanz-als-vermutet/story/13353505" target="_blank">zieht sich zu</a>. Wie weit sind die Amerikaner angesichts leerer Staatskassen bereit zu gehen? +++ Und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3KsuutcuxGY" target="_blank">Beck</a>.</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5863&amp;md5=82d5de02d286d7dd5168913c07992a3a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das zerstörte Leistungsprinzip</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 10:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Gonzo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[David Roth]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Vielleicht, beim Blick auf Griechenland, rasseln wir ja wirklich auf einen Bürgerkrieg zu. Diese ganze heftige Kiste gegen die paar Wenigen, die sich von uns allen abgekoppelt haben, um in einem einzigen Jahr Millionen einzusacken. Andererseits: Wir haben die krassen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts gemacht, drum wird&#8217;s wohl nichts mit dem Hauen und Stechen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht, beim Blick auf Griechenland, rasseln wir ja wirklich auf einen Bürgerkrieg zu. Diese ganze heftige Kiste gegen die paar Wenigen, die sich von uns allen abgekoppelt haben, um in einem einzigen Jahr Millionen einzusacken. Andererseits: Wir haben die krassen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts gemacht, drum wird&#8217;s wohl nichts mit dem Hauen und Stechen, was ein grosses Glück ist, auch wenn man manchmal am liebsten die Axt rausholen würde. <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=45f4e6f0-331d-4de9-8755-050bbc545d67" target="_blank">Wie sagte Juso-Präsident David Roth in der Arena</a>: «In was für einem Wirtschaftssystem leben wir eigentlich, wenn einer, ohne zu spekulieren – weil dann wäre es wohl noch viel mehr gewesen – sondern einfach mit einem Knopfdruck 60000 Franken verdienen kann?»</p>
<p>Ja Bubba, wo leben wir eigentlich? Ich weiss nicht, wie lange du, geschätzter Leser brauchst, um 60000 Franken zu verdienen, aber ich brauche dafür ein wenig länger als bloss den Augenblick eines Knopfdrucks, und plötzlich frage ich mich, warum dominieren eigentlich diese reichen Freaks unsere Schlagzeilen? Die Hildebrands und die Blochers, Spekulanten, die mit den meisten von uns nichts, aber auch gar nichts zu tun haben? Warum dominieren eigentlich nicht die Kraftzentren dieser Gesellschaft die Medien? Kurz: Wir. Oder: Normale Unternehmer zum Beispiel, die normal arbeiten und normal Geschäfte tätigen? Wie heisst es im wunderbaren aktuellen Newsletter des St. Galler Konzertlokals <a href="http://www.palace.sg/" target="_blank">Palace</a>:</p>
<blockquote><p>Freundinnen und Freunde der Nacht, falls ihr euch in den letzten Tagen auch gedacht habt: Was hat denn das mit mir zu tun, wenn der fremdenfeindliche Milliardär das Bankgeheimnis bricht, um den Notenbankchef anzuschwärzen? Weil dessen Frau eine halbe Million Dollar kaufte, worauf sich der Notenbankchef rechtfertigt und bekannt gibt, zwischendurch hätte er sich mit Euros auch noch ein Boot gekauft? Vermutlich habt ihr dasselbe wie wir gedacht: Wir haben keine Milliarde, wir haben keine halbe Million, und noch nicht einmal ein Boot haben wir. Aber diese fünf Franken für die Nachtbar heute, und vielleicht ein paar Rappen mehr noch für einen Schnaps, die haben wir.</p></blockquote>
<p>Das Leistungsprinzip ist zerstört. Ein einziger Hedgefonds-Manager verdient mehr als wir alle zusammen, alle Lehrer des Staates New York zusammen verdienen weniger als ein einziger Top-Zocker-Banker. Warum lassen wir uns das gefallen? Sind es nicht wir, die die Realität definieren? Warum nehmen wir es als gegeben, dass wir etwas leisten und dafür etwas kriegen, und dass es gleichzeitig ein paar gibt, die mit dem von uns Geschaffenen zocken und spekulieren und unvorstellbar reich werden und bei Ausfall von uns auch noch subventioniert werden? Der innere Frieden einer Gesellschaft hat seinen Preis. Was ist der Preis?  Milliarden für ein paar Banker und Kürzungen in der Bildung? Man muss kein Revolutionär sein, um ob dieser gefährlichen Ungerechtigkeit auf die Barrikaden zu gehen. Gesunder Menschenverstand reicht völlig. Zeit für die Axt. Keine Bange: Die metaphorische Axt.</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5824&amp;md5=30c867aeffc6939b71eb818bebc9c410" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Breaking Analyse: Hildebrand und Blocher, Kunst und Kapitalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul Duke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bankgeheimnis]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Blocher]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Drei Einsichten von Kaspar Surber in der kommenden WOZ zur Affäre um SNB-Präsident Philipp Hildebrand:</p> <p>Die erste Einsicht zum Stand des Kapitalismus: Auch die Frau des obersten Notenbankers beteiligt sich an der Spekulation, die dieser verhindern soll.</p> <p>*</p> <p>Die zweite Einsicht zum Stand des Kapitalismus: Das Schweizer Bankgeheimnis ist definitiv am Ende; diejenigen, die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Einsichten von Kaspar Surber in der kommenden WOZ zur Affäre um SNB-Präsident Philipp Hildebrand:</p>
<blockquote><p>Die erste Einsicht zum Stand des Kapitalismus: Auch die Frau des obersten Notenbankers beteiligt sich an der Spekulation, die dieser verhindern soll.</p></blockquote>
<p>*</p>
<blockquote><p>Die zweite Einsicht zum Stand des Kapitalismus: Das Schweizer Bankgeheimnis ist definitiv am Ende; diejenigen, die es lange zu verteidigen wussten, durchlöchern es nun. Bis zum Redaktionsschluss hielt die Zeit des Schweigens von Blocher an. Sein Sprachrohr, die «Weltwoche», wenig überraschend im Besitz der Kontoauszüge, verschickte eine Vorabmeldung: Hildebrand habe die Käufe selbst getätigt und selbst spekuliert.</p></blockquote>
<p>*</p>
<blockquote><p>Die dritte Einsicht zum Stand des Kapitalismus: Die künftige Wirtschaftsordnung wird gerade über die Rolle der Nationalbanken ausgehandelt.</p></blockquote>
<p>Der ganze Text <a href="http://www.woz.ch/artikel/2012/nr01/schweiz/21583.html" target="_blank">hier</a>, während an allen anderen Orten in der Schnellfeuer-Hysterie mal wieder bloss das ungute Gefühl verstärkt wird, dass niemand wirklich versteht, was eigentlich passiert, und wir alle, instrumentalisiert <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Journalismus-als-Fortsetzung-der-Politik/story/19881579" target="_blank">von ein paar ideologisch verblendeten Playern</a>, wie gestochene Säue durch die Gegend rennen. Aber wir machen uns nun ein bisschen weniger Sorgen um den Zustand des Landes, der Medien und des Chaos, wenn wir einen Analysten wie Surber am Start haben, auf den wir zählen können. Spread the word.</p>
<p>P.S. Wer sich dafür interessiert, was die Reichen eigentlich so treiben mit der Kunst und so weiter, dem sei das brillante Buch <a href="http://sarah-thornton.com/books/sieben-tage-in-der-kunstwelt/" target="_blank">«Sieben Tage in der Kunstwelt» der Reporterin Sarah Thornton empfohlen</a>, bizarres Art-Basel-Kapitel inklusive.</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5778&amp;md5=e710b538a4383a360dc1ef526b1f3c38" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die ultimative politische Verschwörung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Gonzo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>«Good afternoon,» Rosenberg said. «My name is Rodrigo Rosenberg Marzano and if you are hearing or seeing this message it means that I’ve been murdered by President Álvaro Colom, with the help of Gustavo Alejos.»</p> <p>Es gab 2011 diese eine Story, diese eine Story im New Yorker, die so unglaublich war und eine derart irre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>«Good afternoon,» Rosenberg said. «My name is Rodrigo Rosenberg Marzano and if you are hearing or seeing this message it means that I’ve been murdered by President Álvaro Colom, with the help of Gustavo Alejos.»</p></blockquote>
<p>Es gab 2011 diese eine Story, diese eine Story im New Yorker, die so unglaublich war und eine derart irre Wendung nahm mitten in der Geschichte – unglaublicher als jedes Drehbuch von dieser Art von Film, von der wir sagen, das ist alles gar nicht möglich; dass etwa einer dies so plant. Bloss dieser Film hier ist wahr. 2011 entwirrte der New Yorker die ultimative politische Verschwörung in Guatemala, die Geschichte erzählt den wahren Umstand des Todes des Anwalts Rodrigo Rosenberg. Die Spur führt ins Büro des Präsidenten. Und wenn Sie geglaubt haben, die Realität schreibt <em>nicht</em> die besten Thriller, dann warten Sie ab, bis Sie das hier gelesen haben. Ich las die Story inzwischen zum dritten Mal, obwohl sie in der Länge den Rahmen jeglicher anderen journalistischen Story dieses Jahres sprengte. Bloggerin Amy Davidson wies kürzlich darauf hin, dass diese Story denn auch eine der zehn am meisten gelesenen New-Yorker-Storys im vergangenen Jahr war. Und das wundert mich wirklich nicht. Diese Geschichte mit unglaublicher Wendung rollt alles auf, Mafia-Verbindungen und Korruption an höchster Stelle, politische Intrigen, Kriegsverbrechen, es ist auch der Blick in ein Land am Abgrund:</p>
<blockquote><p>Country down: In 1998, the Guatemalan Archdiocese’s Office of Human Rights, led by Bishop Juan Gerardi, released a four-volume report, «Guatemala: Never Again», which documented hundreds of crimes against humanity, identifying some perpetrators by name. Two days later, Gerardi was bludgeoned to death. Guatemalans often cite the proverb «In a country of the blind, the one-eyed man is king.»</p></blockquote>
<p>Lesen kann man die Story <a href="http://www.newyorker.com/reporting/2011/04/04/110404fa_fact_grann?currentPage=1" target="_blank">HIER</a>.</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5764&amp;md5=6a761afb21439039e392b6d458f4d034" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Klugscheisser sterben nie aus</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul Duke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2012/01/smartass-acts-of-vandalism-202399-500-312.jpg"></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2012/01/smartass-acts-of-vandalism-202399-500-312.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5750" title="smartass-acts-of-vandalism-202399-500-312" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2012/01/smartass-acts-of-vandalism-202399-500-312.jpg" alt="" width="500" height="312" /></a></p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5749&amp;md5=92409f625fb923f917b2173fa0f0a337" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neujahrsansprache: Asmaa Mahfouz</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2011/12/31/neujahrsansprache-asmaa-mahfouz/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 16:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationofswine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Asmaa Mahfouz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Rede zum neuen Jahr hat Asmaa Mahfouz schon gehalten, am 18. Januar 2011 in Kairo. Mitunter ihr Video-Facebook-Posting führte dazu, dass aus drei Protestierenden auf dem Tharir Square Tausende wurden, und als der Ägyptische Geheimdienst wegen Mahfouz Facebook Tage später sperren liess, war es schon zu spät. Die Rede zum alten Jahr, zum neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rede zum neuen Jahr hat Asmaa Mahfouz schon gehalten, am 18. Januar 2011 in Kairo. Mitunter ihr Video-Facebook-Posting führte dazu, dass aus drei Protestierenden auf dem Tharir Square Tausende wurden, und als der Ägyptische Geheimdienst wegen Mahfouz Facebook Tage später sperren liess, war es schon zu spät. Die Rede zum alten Jahr, zum neuen Jahr, hier:</p>
<p><iframe width="595" height="446" src="http://www.youtube.com/embed/SgjIgMdsEuk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5727&amp;md5=780e6e80ada979288537f5308c2b1241" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Obama und Osama</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2011/12/23/obama-und-osama/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul Duke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Guantanamo]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberger Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Osama bin Laden]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir dürfen nie vergessen, dass uns die Geschichte morgen daran messen wird, wie wir mit diesen Angeklagten umgehen.</p> <p>Robert Jackson, verantwortlicher US-Richter für die Nürnberger Prozesse</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir dürfen nie vergessen, dass uns die Geschichte morgen daran messen wird, wie wir mit diesen Angeklagten umgehen.</p></blockquote>
<p>Robert Jackson, verantwortlicher US-Richter für die Nürnberger Prozesse</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5667&amp;md5=afd47e11a306059b1f070d5a55e1f48b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Advent, Advent (6)</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2011/12/22/advent-advent-6-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul Duke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/crisis.jpg"><img class="size-large wp-image-5662 " title="crisis" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/crisis-555x369.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Irgendwo in Griechenland</p></div>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5661&amp;md5=33dfc6580b85bbd6d3b078929cfbcaf1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Advent, Advent (3)</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2011/12/20/advent-advent-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 06:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul Duke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es gibt auch eine «I knew exactly where I was when I heard Kim Jong Il died»-Facebook-Gruppe. Und das ist ihr Profilbild:</p> <p><a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/407257_315191175171526_315190185171625_1156837_1071880776_n.jpg"></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch eine «I knew exactly where I was when I heard Kim Jong Il died»-Facebook-Gruppe. Und das ist ihr Profilbild:</p>
<p><a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/407257_315191175171526_315190185171625_1156837_1071880776_n.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5636" title="407257_315191175171526_315190185171625_1156837_1071880776_n" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/407257_315191175171526_315190185171625_1156837_1071880776_n-555x408.jpg" alt="" width="555" height="408" /></a></p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5635&amp;md5=92658fcd7c89aa4d72ba084fd9bc30aa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Advent, Advent (2)</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2011/12/20/advent-advent-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul Duke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="595" height="446" src="http://www.youtube.com/embed/Vn5-5cCzU6U?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5633&amp;md5=abc2486cc5f40bbc89eb767384aa205e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Advent, Advent (1)</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2011/12/19/advent-advent-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul Duke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>«Could someone send this picture of us to the mafia, please? Maybe they will kill us together!» &#8230; sagte <a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/backissues/2010/05/eighty-five-from-the-archive-philip-roth.html" target="_blank">Philip Roth</a> nach der Aufnahme dieses Bildes mit <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/nichts_wie_weg_aus_italien_1.8489734.html" target="_blank">Roberto Saviano</a> im Dezember 2011.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Could someone send this picture of us to the mafia, please? Maybe they will kill us together!» &#8230; sagte <a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/backissues/2010/05/eighty-five-from-the-archive-philip-roth.html" target="_blank">Philip Roth</a> nach der Aufnahme dieses Bildes mit <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/nichts_wie_weg_aus_italien_1.8489734.html" target="_blank">Roberto Saviano</a> im Dezember 2011.</p>
<div id="attachment_5626" class="wp-caption aligncenter" style="width: 565px"><a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/Could-someone1.jpg"><img class="size-large wp-image-5626" title="&quot;Could someone" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/Could-someone1-555x414.jpg" alt="" width="555" height="414" /></a><p class="wp-caption-text">Worte wie Waffen: Roberto Saviano, Philip Milton Roth.</p></div>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5624&amp;md5=0ed2edb067b94c4958e9b29bd4f4ecce" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schnee auf den Gräbern der Diktatoren</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Gonzo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Draussen geht Schnee nieder, Kim Jong-Il ist endlich tot, Christoph Blocher politisch endlich am Ende. Es war das Jahr des Boomerangs. Die Lügner und Volksverführer und Diktatoren und Möchtegern-Diktatoren haben bekommen, was sie verdienen: Die einen drehen sich im Grabe, den anderen dreht der Verstand, die Zwangsjacke nicht mehr weit. Ein anderer am Rad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="595" height="446" src="http://www.youtube.com/embed/5TEvacFETvM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Draussen geht Schnee nieder, Kim Jong-Il ist endlich tot, Christoph Blocher politisch endlich am Ende. Es war das Jahr des Boomerangs. Die Lügner und Volksverführer und Diktatoren und Möchtegern-Diktatoren haben bekommen, was sie verdienen: Die einen drehen sich im Grabe, den anderen dreht der Verstand, die Zwangsjacke nicht mehr weit. Ein anderer am Rad drehender Regional-Diktator, FC-Sion-Präsident Christian Constantin, haut den Vereinsmeiern der FIFA rechtsstaatliche Abläufe um die Ohren. So ein schönes Theater, bei dem man sich zurücklehnen und geniessen kann (und doch irgendwie hofft, dass sich Bernhard Heusler mit seinem FC Basel nicht lumpen lässt). Und: Die <a href="http://www.faz.net/" target="_blank">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a> mausert sich inzwischen zur sozialdemokratischen Volksuniversität, zumindest liest sie sich so und mancher Leser fragt sich in der Leserbriefspalte, ist das eine reine Feuilleton-Geschichte, abgekoppelt von den drängenden realwirtschaftlichen Fragen? Oder geht es um mehr? Für wen will die FAZ also wirklich einstehen? Wird das Blatt langsam politisch umgebaut? Nur: Was dann? Immerhin erklärte uns dieser Tage zuerst Wirtschaftsprofessor Michael Hudson, <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/oligarchie-der-finanz-der-krieg-der-banken-gegen-das-volk-11549829.html" target="_blank">warum die Banken einen Krieg gegen das Volk führen</a>, dann forderte Kommunistin Sahra Wagenknecht das Ende der neoliberalen Angriffe auf den Mittelstand und holte <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/kapitalismus/europa-in-der-krise-schluss-mit-mephistos-umverteilung-11554102.html" target="_blank">gar Mephisto raus aus der Sprachkiste</a>. Dies alles, nachdem sich FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher vor einigen Monaten gefragt hatte, <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buergerliche-werte-ich-beginne-zu-glauben-dass-die-linke-recht-hat-11106162.html" target="_blank">ob die Linke nicht recht hatte</a>? Die Zeit zeigt: Sie hatte recht. Die Frage ist bloss: Wohin wird uns diese Erkenntnis führen? Wir bleiben dran, keine Sorge.</p>
<p><iframe width="595" height="446" src="http://www.youtube.com/embed/ngZh6ZSRoYg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5616&amp;md5=853fb6102406dc07cf32986b89a85850" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bei der Geburt getrennt: Gebrüder Vogel</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2011/12/11/bei-der-geburt-getrennt-gebruder-vogel/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationofswine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[FC Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Vogel]]></category>
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		<category><![CDATA[Pierre Vogel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tagi-Online titelte heute Nachmittag: «Heiko Vogel ähnelt Lucien Favre»</p> <p></p> <p style="text-align: left;">Jetzt mal abgesehen davon, dass wir finden, auf dem Bild ähnle Lucien Favre vielmehr Marco Streller, hat uns Leser Y. freundlich darauf hingewiesen, dass FCB-Trainer Heiko Vogel jemand ganz anderem sehr ähnlich sieht: Pierre Vogel, alias <a href="de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Vogel" target="_blank">Abu Hamza</a>:</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagi-Online titelte heute Nachmittag: «Heiko Vogel ähnelt Lucien Favre»</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5571" title="Vogel-TA" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/Vogel-TA.png" alt="" width="524" height="241" /></p>
<p style="text-align: left;">Jetzt mal abgesehen davon, dass wir finden, auf dem Bild ähnle Lucien Favre vielmehr Marco Streller, hat uns Leser Y. freundlich darauf hingewiesen, dass FCB-Trainer Heiko Vogel jemand ganz anderem sehr ähnlich sieht: Pierre Vogel, alias <a href="de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Vogel" target="_blank">Abu Hamza</a>:</p>
<div id="attachment_5573" class="wp-caption aligncenter" style="width: 269px"><img class="size-full wp-image-5573 " title="Pierre Vogel" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/Pierre-Vogel.jpeg" alt="" width="259" height="194" /><p class="wp-caption-text">Pierre Vogel</p></div>
<div id="attachment_5572" class="wp-caption aligncenter" style="width: 308px"><img class="size-full wp-image-5572" title="Heiko Vogel" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/Heiko-Vogel.jpeg" alt="" width="298" height="169" /><p class="wp-caption-text">Heiko Vogel</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5570&amp;md5=a955c319959d6a29dcfd32f5297dd1b0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Richter auf der Redaktion</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2011/12/03/die-richter-auf-der-redaktion/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 08:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationofswine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Pranger löst keine Probleme, er schafft nur neue Schwierigkeiten. Trotzdem greift der «Blick» auf mittelalterliche Methoden zurück und nimmt das Gesetz in die eigenen Hände. Heute im «Magazin».</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pranger löst keine Probleme, er schafft nur neue Schwierigkeiten. Trotzdem greift der «Blick» auf mittelalterliche Methoden zurück und nimmt das Gesetz in die eigenen Hände. Heute im «Magazin».</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5484&amp;md5=86bf970ee93c128a9a43f59a3109ddba" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Oliver Meiler, Journalist des Tages</title>
		<link>http://nationofswine.ch/2011/12/01/oliver-meiler-journalist-des-tages/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Gonzo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Online-Wald hat eine neue Kampagne gefunden. Es geht wieder um Ausländer. Es geht um Emotionen und Befindlichkeiten, und es geht auch darum, dass sich Journalisten mit Haltung immer mehr auflösen, ersetzt werden sie von rasenden jungen Menschen, die immer schneller zur Stelle sind, um dieselben alten Themen aufzukochen in einem Ton und einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Online-Wald hat eine neue Kampagne gefunden. Es geht wieder um Ausländer. Es geht um Emotionen und Befindlichkeiten, und es geht auch darum, dass sich Journalisten mit Haltung immer mehr auflösen, ersetzt werden sie von rasenden jungen Menschen, die immer schneller zur Stelle sind, um dieselben alten Themen aufzukochen in einem Ton und einer Sprache, wie es früher nur der «Blick» beherrscht hat. Es ist das Zeitalter des Krypto-Journalisten Roger Köppel, in dem Journalisten nicht mehr fundiert berichten und erklären, sondern an vorderster Front an einer allgemeinen Hysteriespirale drehen. Überall Bedrohung, Untergang, Überfremdung und die Anderen, die uns was nehmen wollen, was eigentlich uns gehört. Manchmal dann gibt es Journalisten, die einen anderen Ton einschlagen, einen in den grossen Medien  inzwischen seltenen Ton, ein Ton, der «mal halblang» sagt, der erklären und nicht aufwiegeln will. Etwa Oliver Meiler. Er schreibt heute im «Tages-Anzeiger»:</p>
<blockquote><p>«In den Ländern des arabischen Frühlings implodierte neben den Diktaturen die Wirtschaft – und mit ihr die Zukunft vieler Menschen. Auch daran sollte man denken, wenn man das Verhalten einiger Hundert Tunesier bewertet und die Kleinkrimininaltität von einigen von ihnen, die für die hiesige Polizei bewältigbar ist, hochrechnet zu einer Stimgatisierung aller. Es ist das ein alter Reflex – ein schneller, simpler und einer von Leuten kleinen Herzens. Und ein dummer obendrein: Er hindert an der klaren Sicht auf das, was wirklich passiert.»</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5452&amp;md5=0e6ce2491a4abe6f50f713c9502d87ff" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tharir-Platz: Die Fussball-Ultras und die Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul Duke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>«Most of them lack formal military training, or any training at all. These are the Ultras, a group whose battle, usually reserved for the football stadium, has moved to the front line in the fight between anti-military protesters and government security forces in Egypt.» Al Jazeera berichtet über <a href="http://www.aljazeera.com/indepth/features/2011/11/201111284912960586.html" target="_blank">die Ultra-Szene in Ägypten</a>. (Die grossartige Grossreportage «The View [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Most of them lack formal military training, or any training at all. These are the Ultras, a group whose battle, usually reserved for the football stadium, has moved to the front line in the fight between anti-military protesters and government security forces in Egypt.» Al Jazeera berichtet über <a href="http://www.aljazeera.com/indepth/features/2011/11/201111284912960586.html" target="_blank">die Ultra-Szene in Ägypten</a>. (Die grossartige Grossreportage «The View From The Stands» über Istanbuls hartgesottene Fussballfans, die vor einigen Monaten im <a href="http://www.newyorker.com/reporting/2011/03/07/110307fa_fact_batuman" target="_blank">New Yorker zu lesen war</a>, hat es leider nach wie vor nicht ins Netz geschafft – wir arbeiten daran).</p>
<div id="attachment_5444" class="wp-caption alignleft" style="width: 565px"><a href="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/2011112842316715734_20.jpg"><img class="size-large wp-image-5444" title="2011112842316715734_20" src="http://nationofswine.ch/wp-content/uploads/2011/12/2011112842316715734_20-555x367.jpg" alt="" width="555" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Ultras campieren auf dem Tharir-Platz.</p></div>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5443&amp;md5=feadf73f53a58b583787466bb91c5b68" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Paul Rechsteiner im Gespräch</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nationofswine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit <a href="http://www.woz.ch/artikel/2011/nr48/schweiz/21482.html" target="_blank">Andreas Fagetti</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://www.woz.ch/artikel/2011/nr48/schweiz/21482.html" target="_blank">Andreas Fagetti</a>.</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5441&amp;md5=eafdb4fcfb981f0dc557f25b19b51dee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Samstag Nacht: Endstation</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 23:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Gonzo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir sind in St. Gallen. Wahlberichterstatter und Fussballberichterstatter in einem. Wir haben gerade das WordPress-App entdeckt. T. erzählt, wie sein Smartphone beim Scheissen ins Klo gefallen ist. Und R. erzählt, wie sie gestern Nacht drei Stunden in Untersuchungshaft sass, weil einer in ein Kerzenziehzelt einbrach, und sie in der Nähe stand, als die Polizei kam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind in St. Gallen. Wahlberichterstatter und Fussballberichterstatter in einem. Wir haben gerade das WordPress-App entdeckt. T. erzählt, wie sein Smartphone beim Scheissen ins Klo gefallen ist. Und R. erzählt, wie sie gestern Nacht drei Stunden in Untersuchungshaft sass, weil einer in ein Kerzenziehzelt einbrach, und sie in der Nähe stand, als die Polizei kam. Alkohol ist die einzige Lösung.</p>
 <p><a href="http://nationofswine.ch/?flattrss_redirect&amp;id=5399&amp;md5=ade9dedfbfab3d5ea673b188981c36c5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nationofswine.ch/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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