Von unserem Bundeshauschef Ruedi W. 

Die Wählenden haben sich Geschenke gemacht – diese aber vorsorglich noch nicht ausgepackt: Die GLP und BDP. Der Anteil Schweizer ist auch über dieses Wochenende zurückgegangen, immer mehr Ausländer machen bei den Wahlen mit. Deshalb hat die SVP acht Sitze verloren. Die Sozialdemokraten können ihre Leute halten. Doch diese können gleich beim bundeshausinternen Sozialamt anstehen, denn für sie steht keine Arbeit bereit. Der Kapitalismus hat sich in den letzten Wochen bereits selber überwunden. Der Freisinn ist sinnfrei geworden. Deshalb kann Pelli auch schon seit Jahren Parteipräsident sein. Für die letzten FDPler lohnt sich ein Wechsel zur UBS. Die Grünen haben verloren, weil ihnen Menschenkenntnisse fehlen. Sie würden vielleicht von Vögeln, Hirschen oder Bibern gewählt, aber der stromverbrauchende, fahrende und fliegende Menschenbürger möchte Naturschutz nur als Blumentopf und nicht gleich als Dschungel. Die CVP hat schon eine gutaussehende Bundesrätin, noch mehr Verwegenheit wie bspw. Sitzgewinne lässt der Papst nicht zu. Verrückte wie M. Gadhafi (lyb) oder U. Schlüer (svp) wurden konsequent abgewählt. Der letzte Verrückte, Herr O. Freysinger, weilt gerade im Ausland an einer Naziveranstaltung und ist für eine Stellungsnahme nicht erreichbar.

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One Response to Kurzzusammenfassung der Schweizer Parlamentswahlen 2011

  1. [...] vor allem gewonnen, weil sie eben neu sind … und alles andere zu den Wahlen hat ja bereits unser Bundeshauschef Ruedi W. in seinem wegweisenden Leitartikel [...]