Unsere Berichterstattung vom Montag rund um den FC St. Gallen hat in der Ostschweiz Wirbel ausgelöst. Seither berichtet das «St. Galler Tagblatt» täglich auf der Frontseite – wie auch heute. Und gestern. Und – mit Verweis auf diesen Blog – am Dienstag. Wir bleiben mit unseren bescheidenen Mitteln dran, jetzt, wo wir von Hinweisen überschüttet werden. Die an uns gerichtete Kritik in der aktuellen Berichterstattung nehmen wir sportlich – schliesslich muss, wer lange rumwurstelt, damit rechnen, dass irgendwann irgendwas nach aussen dringt. In der Story des Tages im «St. Galler Tagblatt» heisst es heute: «Denn tatsächlich sind die neuen Strukturen schon seit einem Jahr in Arbeit – und alle Beteiligten jetzt vor den Kopf gestossen, dass «so kurz vor der Medienkonferenz bekannt wird, was so lange unter Verschluss gehalten werden konnte».»

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