Man hört ja aus Fankreisen immer wieder allerlei Gerüchte über die Securityfirma Delta. Offenbar sind das nicht nur Gerüchte. Der Blick stellt in seiner heutigen Ausgabe den «gefährlichsten Sicherheitsmann der Schweiz» vor. Arbeitgeber: Delta Security.

Der Mann mit den mächtigen Oberarmen ist offensichtlich vom Sicherheitsfaktor zum Sicherheitsrisiko geworden. Laut Blick schrieb er auf seinem Facebook-Profil nach dem Spiel in St. Gallen: «Den Hurensöhnen haben wir es gegeben.» Damit nicht genug: «Am Samstag ficken wir die Inzuchtbuben vom Rhein gleich nochmals!!! Auf jetzt!!!» Und: «Am Samstag werden die Basler in Sion wieder bluten!»

Werfen diese Aussagen nun ein neues Licht auf die Vorfälle in St. Gallen (klick, klick)?

Und übrigens: Wer schon mal mit einem Hooligan gesprochen hat, dem kommt die Sprache, die der Mann benutzt, ziemlich bekannt vor. Man müsste da mal recherchieren, ob dieser Delta nicht nur beruflich, sondern auch in seiner Freizeit gerne Fussballfans verprügelt (Hinweise erwünscht!). Verdankenswerterweise hat Blog-Leser Nick mich noch darauf hingewiesen, dass sich der Delta-Mann auf seinem Profil selbst als «gepflegt arrogant» bezeichnet. Worauf er da wohl anspielt?

PS: Über einen ähnlichen Fall hat SpiegelOnline-Redaktor Jörg Diehl berichtet.

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3 Responses to Delta-Security: Vom Sicherheitsfaktor zum Risiko

  1. Nick sagt:

    A propos Hooligan: Man beachte auf seinem Facebook-Profil die Selbstcharakterisierung «gepflegt arrogant».

  2. [...] Nachtrag zum Prügel-Delta: Mal abgesehen davon, dass man grundsätzlich bezweifeln kann, ob eine solche PrügelEingreiftruppe [...]

  3. [...] zur Delta-Affäre hier und hier. Verlinken Kategorie: Hooligans, [...]